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Tiersitter werden

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Auf die Tiere von anderen als Tiersitter aufzupassen ist eine weitere Möglichkeit, sich als Hobby mit Tieren zu beschäftigen. Als Tiersitter muss man jedoch einige Voraussetzungen erfüllen, da man eine große Verantwortung für das fremde Tier übernimmt. Zum Tiersitting gehört mehr als nur das Streicheln und Spielen dazu. Das muss einem bewusst sein.

Hunde brauchen viel Zuwendung und Auslauf

Das Tierwohl steht an erster Stelle

Die Liebe zum Tier und Verständnis stehen dabei immer im Vordergrund. Das Wohl des Tieres steht an erster Stelle. Es ist ebenfalls wichtig, dass man im Umgang mit den entsprechenden Tieren bereits erfahren ist – egal, ob man einen Hund, eine Katze oder einen Hamster von Fremden hütet. Auch hier müssen die Anweisungen des Besitzers zum individuellen Umgang mit dem Tier immer befolgt werden. Der Besitzer kennt die individuellen Bedürfnisse des Tieres, z. B. in Bezug auf die Ernährung, am besten. Über diese Anweisungen darf man sich nicht hinwegsetzen, auch wenn man denkt es besser zu wissen.

 

Katzen wollen beschäftigt werdenInformiere Dich vorab genau über das Tier

Informiere Dich so gut es geht über die Verhaltensweisen, Eigenheiten, Vorlieben, den Ernährungsplan, eventuelle Krankheiten etc. des Tieres, bevor Du es in Deine Obhut nimmst.

 

Absprachen mit dem Besitzer

Absprachen mit dem Besitzer sind sehr wichtig. Frage im Zweifel immer beim Besitzer nach, wenn es etwas zu entscheiden gibt und Du Dir nicht sicher bist. Du musst nicht nur mit dem Tier, sondern auch mit dem Tierbesitzer klarkommen können.

 

Behandle das Tier genauso liebevoll, wie Du auch ein eigenes Tier behandeln würdest.

Als Tiersitter übernimmt man eine große Verantwortung für ein fremdes Tier

Vorab die versicherungsrechtliche Situation klären 

Auch beim Tiersitting ist es wichtig, mit dem Tierhalter die versicherungsrechtlichen Aspekte zu klären, bevor man auf das Tier aufpasst. Dann hast Du Klarheit, falls ein Schadensfall eintreten sollte oder das Tier während der Zeit, in der es bei Dir wohnt, krank wird.

 

Das alles gilt natürlich grundsätzlich nicht nur dann, wenn man die Tiere von Fremden hütet,sondern generell auch dann, wenn man auf die Schützlinge von Bekannten aufpasst.

 

Wichtig: Es ist ein Unterschied, ob Du gelegentlich hobbymäßig auf Tiere aufpasst, oder ob Du damit finanzielle Gewinne erzielen willst. Dann müsstest Du nämlich ein Gewerbe anmelden, um dieser Tätigkeit nachzugehen. Informiere Dich auf jeden Fall vorher beim Gewerbeamt oder Veterinäramt über sämtliche Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, wenn Du gewerbsmäßig Tiersitting machen möchtest.