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Ratten

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Ratten werden als Haustiere immer gefragter. Obwohl das Image der kleinen Nager in der Vergangenheit sehr gelitten hat, wird die Haltung von Ratten in den eigenen vier Wänden immer beliebter. Diejenigen Ratten, die wir heute als Heimtiere halten, haben mit den freilebenden Ratten in der Wildnis nicht mehr viel gemeinsam. Sie sind weder Müllfresser noch übertragen sie Krankheiten. Solche Vorurteile stammen von Menschen, die schlichtweg keine Ahnung haben.

 

Ratten sind intelligente Tiere, die sehr zutraulich werden können

Domestizierung der Ratte

Die domestizierten Ratten, die wir heute als Haustiere halten, werden als Farbratten bezeichnet und stammen ursprünglich von der Wanderratte ab. Vor ca. 100 Jahren begannen die Menschen mit der gezielten Züchtung von Ratten, im Laufe der Zeit sind dadurch unterschiedliche Formen mit verschiedenen Farben und Fellzeichnungen entstanden. Die Farbratten weisen außerdem ausgeglichenere Wesensmerkmale als ihre wilden Verwandten auf und verhalten sich ruhiger. Seitdem wird die Haltung der kleinen Nager immer populärer, was unter anderem an ihren tollen charakterlichen Eigenschaften liegt.

 

Die Tiere sind sehr genügsam und die Haltungskosten sind verglichen mit anderen Haustieren relativ günstig. Dennoch gibt es bei der Haltung von Ratten einige Besonderheiten, die man als Halter kennen muss, um den Tieren ein artgerechtes und glückliches Leben ermöglichen zu können.

 

  • Merkmale und Charaktereigenschaften von Ratten
  • Artgerechte Haltung von Ratten
  • Ernährung, Gesundheit und Pflege der Ratten
  • Kosten für Ratten

 

 

Merkmale und Charaktereigenschaften von Ratten

Ratten sind liebenswerte, neugierige und sehr anhängliche Nager. Sie sind äußerst intelligente und kluge Tiere, die ihre Umgebung gerne ganz genau unter die Lupe nehmen und immer Neues entdecken wollen. Ratten müssen deshalb unbedingt auch geistig gefordert werden, damit ihnen nicht langweilig wird. Sie sind zutraulich und suchen die Nähe zu Menschen.

 

Zutraulichkeit

Wie zahm eine Ratte wird, kann nicht pauschal gesagt werden, da jedes Tier individuell ist und einen eigenen Charakter hat. In der Regel werden die Tiere jedoch schnell verschmust, wenn man sich intensiv mit ihnen beschäftigt, viel Zeit mit ihnen verbringt und sie Vertrauen zum Menschen entwickeln. Manche Ratten lieben es auf die Hand zu gehen und herumgetragen zu werden, sie kriegen nicht genug vom Schmusen und weichen einem nicht mehr von der Seite, andere Tiere hingegen möchten nicht gerne angefasst werden. Das muss man akzeptieren. Ratten dürfen niemals zu etwas gezwungen oder grob angefasst werden. Sie lieben kuscheln, dürfen allerdings nicht wie Kuscheltiere oder Spielzeug behandelt werden. Für einen Haushalt mit kleinen Kindern, die das noch nicht unterscheiden können, eignen sich die Tiere deshalb nicht.

 

Lebenserwartung

Eine Ratte wird im Durchschnitt 2 – 3 Jahre alt, die Tiere leben also im Vergleich zu anderen Haustieren nicht sehr lange.

 

Größe der Tiere

Eine ausgewachsene Ratte wird, ohne Schwanz gemessen, ca. 22 – 26 cm lang, der Schwanz hat eine Länge von zusätzlich ca. 20 cm.

 

Ratten sind nachtaktiv

Die Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv. Das bedeutet, dass die Ratten in den Abendstunden munter werden und dann überwiegend nachts wach sind. Ratten sind damit ideale Haustiere für Berufstätige, die abends nach Hause kommen und erst dann die Zeit haben sich ausgiebig mit den Tieren zu beschäftigen. Die Nager passen sich den Zeiten der Menschen sogar an. Aufgrund der überwiegenden Nachtaktivität der Tiere und der damit verbundenen Geräusche sollte der Standort des Rattengeheges sorgfältig ausgewählt werden.

 

Ausgeprägter Bewegungsdrang

Ratten haben einen enormen Bewegungsdrang. Sie müssen deshalb die Möglichkeit haben, sich im Gehege ausgiebig bewegen und austoben zu können. Zudem brauchen die Tiere täglich ihren Auslauf außerhalb des Geheges.

 

Ratten müssen mit Artgenossen gehalten werden

Alle Ratten sind Rudeltiere, die sich nur in der Gemeinschaft mit anderen Ratten wohlfühlen. Ratten sind sehr soziale Tiere. Die Nager kuscheln gerne sowohl mit ihren Artgenossen als auch mit ihren Menschen. Das bedeutet, dass die Nager niemals alleine gehalten werden dürfen und Du von Anfang an mindestens zwei, besser jedoch sogar noch mehr Ratten anschaffen musst.

 

 

Artgerechte Haltung von Ratten

Für eine artgerechte Haltung von Ratten gibt es ein paar Besonderheiten, die man beachten muss:

 

Haltung in der Gruppe

Ratten sind äußerst soziale Tiere mit einem sehr stark ausgeprägten Sozialverhalten und brauchen dringend Kontakt zu Artgenossen. Die Tiere leben naturgemäß in Rudeln und müssen deshalb unbedingt auch in der Heimhaltung als Gruppe gehalten werden. Nur im Rudel können die Ratten ihr natürliches soziales Verhalten ausleben. Ratten, die einzeln gehalten werden, vereinsamen und können deshalb sogar krank werden. Eine Einzelhaltung von Ratten ist deshalb nie artgerecht, es müssen immer mindestens zwei Ratten gemeinsam angeschafft werden. Um Konflikten, Rangkämpfen und unerwünschtem Nachwuchs vorzubeugen, sollte man nur gleichgeschlechtliche Tiere zusammen in einem Gehege halten. Über das Thema Kastration solltest Du in diesem Zusammenhang auch frühzeitig mit dem Tierarzt sprechen.

Ratten sind sehr soziale Tiere, die nur im Rudel gehalten werden dürfen

Artgerechtes Rattengehege

Ratten benötigen ein sehr geräumiges Gehege mit viel Platz zum Austoben und Klettern. Ausreichende Bewegungsmöglichkeiten sind für die Tiere ein Muss. Das Gehege kann deshalb nicht groß genug sein. Hierfür eignen sich neben großen Käfigen für Nagetiere beispielsweise auch Voliéren mit waagrechten Gitterstäben (hier bitte darauf achten, dass die Gitterstäbe zur Sicherheit der Tiere engmaschig sind und nicht mehr als 1 cm weit auseinander stehen!) oder selbst gebastelte Rattengehege, z. B. aus Schränken, die nicht mehr genutzt werden. Ist das Gehege turmförmig, lassen sich perfekt mehrere Ebenen mit vielen Klettermöglichkeiten einbauen.

 

Die Haltung von Ratten in Terrarien oder Aquarien wird nicht empfohlen, unter anderem deshalb, weil diese schlecht belüftet werden und sich aufgrund dieser mangelnden Belüftung im Bodenbereich schädliche Stoffe aus den Ausscheidungen der Tiere ansammeln, die bei den Ratten gesundheitliche Probleme hervorrufen können.

 

Ratten müssen im Gehege die Möglichkeit haben sich ausgiebig bewegen, verstecken, klettern und graben zu können. Der Rand des Geheges muss so hoch sein, dass eine dicke Schicht Einstreu im Gehege aufgeschüttet werden kann, in der die kleinen Nager wie in der Natur buddeln und Höhlen graben können.

 

Standort des Geheges

Den Standort des Geheges muss man sorgfältig auswählen. Ratten sind empfindliche und krankheitsanfällige Tiere, weshalb das Gehege weder Zugluft noch anderen Temperaturschwankungen (z. B. Hitze, Sonneneinstrahlung, Heizungsluft, Kälte) ausgesetzt sein darf. Außerdem sollte das Gehege an einem ruhigen Ort stehen, an dem die Tiere keinem Lärm ausgesetzt sind und nicht gestört werden. Man muss jedoch auch an sich selbst denken und sollte die Tiere aufgrund ihrer Nachtaktivität nicht unbedingt im Schlafzimmer oder in Hörweite des Schlafzimmers platzieren. Auch der Geruch der Tiere muss bei der Standortwahl berücksichtigt werden. Ratten sind sehr reinliche Tiere, haben aber einen Eigengeruch, der durch die regelmäßige Reinigung des Geheges in der Regel jedoch nicht sehr intensiv ist.

 

Ausstattung des Geheges

Das Gehege muss so ausgestattet sein, dass sich die Ratten wie in der Natur verhalten können. Die Tiere müssen klettern, graben, spielen und sich ausreichend bewegen können. Vor allem muss das Gehege interessant und abwechslungsreich gestaltet sein, damit den Fellnasen nicht langweilig wird.

 

Ratten graben Höhlen und müssen diese Möglichkeit auch im Gehege haben. Hierzu sollten mindestens 20 cm Einstreu (gerne auch höher!) aufgeschüttet werden. Fügt man noch etwas Heu hinzu, können die Tiere wunderbar Gänge graben. Die Einstreu sollte aus Rücksicht auf die Atemwege staubfrei sein.

 

Näpfe & Häuschen

In das Rattengehege gehören schwere, rutschfeste Futternäpfe, Trinkflaschen und genügend Schlafhäuschen, damit es sich Deine Nager schön gemütlich machen können. Schöne Beispiele kannst Du Dir hier anschauen. +++

 

Gestaltung des Geheges

Eine abwechslungsreiche und spannende Gestaltung des Geheges ist für Ratten enorm wichtig. Die klugen Tiere wollen immer wieder Neues entdecken und erforschen ihre Umgebung ungemein gerne. Ratten müssen auch geistig gefordert werden. Deshalb sollte das Ratten-Zuhause ein Abenteuerspielplatz sein, in dem sich die Tiere austoben können. Dazu gehören mehrere Etagen, viele unterschiedliche Klettermöglichkeiten und natürlich Spielzeug. Äste zum Nagen sowie Brücken, Hängematten, Seile und Leitern sind für die kleinen Nager ebenfalls interessant.

 

Man kann auch gerne auf selbstgebastelte Spielplätze oder Konstruktionen zurückgreifen. Solange die Tiere nicht durch irgendwelche Gegenstände gefährdet werden, kann man der Kreativität freien Lauf lassen. Das Zubehör muss in jedem Fall für Ratten geeignet sein, Plastik ist beispielsweise fehl am Platz. Ausgefallene Ideen für Dein Rattengehege kannst Du Dir hier holen. +++

 

Auslauf

Ratten benötigen zusätzlich zur Bewegung im Gehege unbedingt ihren täglichen Freilauf außerhalb des Geheges. Das sorgt dafür, dass die Tiere ausgeglichen bleiben und sich ihrer Natur entsprechend ausgiebig im Freien bewegen können, außerdem sorgt das für Abwechslung, weil es außerhalb des vertrauten Heims so einiges zu entdecken gibt.

 

Damit sich Deine Ratten gefahrlos bewegen können, musst Du den Raum, in dem die Tiere laufen dürfen, unbedingt „rattensicher“ gestalten. Alle Gefahrenquellen wie z. B. herumliegende Kleinteile, Kabel, Pflanzen und sämtliche andere Gegenstände, die angeknabbert werden könnten, müssen beseitigt werden. Ratten sind Nagetiere und nagen alles, was sie finden, ungemein gerne an. Deshalb müssen Gegenstände einerseits zum Schutz des Tieres, andererseits zum Schutz der eigenen Einrichtung entfernt werden. Es darf keine Ritzen, Löcher oder Ähnliches im Raum geben, in die sich die Tiere möglicherweise hineinquetschen und verletzen könnten.

 

Da Ratten Gewohnheitstiere sind, sollten sie ihren Freilauf nach Möglichkeit immer zur selben Tageszeit bekommen. Aufgrund der Tatsache, dass Ratten dämmerungsaktiv sind, bietet sich der Abend für den Freilauf an. Die Tiere brauchen in jedem Fall die Möglichkeit sich umfänglich austoben zu können. Eine reine Käfighaltung ist niemals artgerecht, der tägliche Auslauf ist deshalb ein Muss.

 

Den Freilauf spannend und abwechlungsreich gestalten

Die Tiere erkunden beim Freilauf ihre Umgebung. Um das ganze noch spannender zu gestalten, kann man beispielsweise einen kleinen Abenteuerparcours mit viel Spielzeug für die Nager bauen. Anregungen für witzige Rattenspielplätze gibt es hier. +++ Auch ein Häuschen ist ratsam, wenn sich eines der Tiere während des Freilaufs mal zurückziehen oder verstecken möchte.

 

Beaufsichtigung während des Freilaufs

Während des Auslaufs solltest Du die Ratten unbedingt beaufsichtigen, damit Du keines der Tiere hinterher suchen musst und Du eingreifen kannst, falls eine Ratte vorhat, tollkühne Heldentaten und waghalsige Experimente zu vollbringen.

 

 

Ernährung, Gesundheit und Pflege der Ratten

Ernährung

Die Nahrung der Ratte sollte in erster Linie aus Getreide, Obst, Gemüse und eiweißhaltigen Speisen bestehen. Ideal ist eine Kombination aus Trocken- und Frischfutter. Trockenfuttermischungen, die man im Zoofachhandel kaufen kann, enthalten in der Regel alle wichtigen Bestandteile, die die Ratte für eine gesunde Ernährung benötigt. Zusätzlich muss frisches Obst und Gemüse gefüttert werden. Um den Eiweißbedarf zu decken, kann man gelegentlich beispielsweise Insekten oder ein hart gekochtes Ei füttern. Wichtig ist, dass die Ernährung abwechslungsreich und ausgewogen ist, damit die Ratten mit der Nahrung alle Bestandteile aufnehmen können, die sie für einen gesunden Organismus brauchen.

 

Leider gibt es mittlerweile viele Leckerlies für Ratten, die sehr viel Zucker enthalten. Darauf sollte man nach Möglichkeit komplett verzichten, weil sie der Gesundheit der Tiere auf Dauer schaden können. Die Tiere müssen außerdem jederzeit Zugang zu frischem Trinkwasser haben. Wenn der Tierarzt Deine Ratten kennen lernt, kann er Dir Tipps dazu geben, welche Nahrung Deine Tiere individuell bekommen sollten.

 

Reinigung des Geheges und der Ausstattung

Ratten sind sehr reinliche Tiere, die sich selbst pflegen können. Die Tiere wollen nicht in einem verschmutzen Gehege leben, weshalb man dieses regelmäßig reinigen muss. Damit sich keine unangenehmen Gerüche entwickeln können, muss verschmutztes Einstreu gegen frisches ausgetauscht werden, außerdem muss man sämtliche Behälter (Futter- und Wassernäpfe, Kleintiertoilette) täglich reinigen.

 

Fellpflege

Die Fellpflege übernehmen die Tiere selbst. Trotzdem sollte man jede Ratte regelmäßig begutachten, ob nicht Verklebungen oder sonstige Verunreinigungen des Fells zu sehen sind. Zudem sollte man regelmäßig einen Blick auf die Zähne, Augen und Krallen der Ratten werfen.

 

Überwachung des Gesundheitszustandes

Die Tiere müssen generell täglich beobachtet werden. Verhält sich eine Ratte anders als sonst, liegt sie beispielsweise teilnahmslos und apathisch im Gehege, frisst sie nicht mehr oder verliert sie an Gewicht, sollte man unbedingt den Tierarzt aufsuchen. Ratten sind leider sehr krankheitsanfällig, weshalb schon kleinste Änderungen des Verhaltens auf Anzeichen für Krankheiten hindeuten können. Ratten haben einen sehr schnellen Stoffwechsel, weshalb anfangs scheinbar harmlose Krankheiten schnell das Leben der Nager gefährden können. Typische Krankheiten bei Ratten sind beispielsweise Tumore, Erkältungen, Parasitenbefall oder Probleme mit den Atemwegen, den Augen und den Ohren.

 

 

Kosten für Ratten

Wenn Du Ratten halten möchtest, solltest Du die folgenden Kosten einkalkulieren:

 

Anschaffungskosten

Die Anschaffung der Ratten ist verglichen mit den weiteren Kosten, die anfallen, recht günstig. Eine Farbratte kostet durchschnittlich 10 €– 20 €, je nachdem, woher man die Tiere bezieht und welche Zeichnungen oder Farbschläge man beispielsweise bevorzugt. Das Wohl der Tiere muss in jedem Fall immer im Mittelpunkt stehen! Wirkt ein Züchter unseriös oder geht es den Tieren augenscheinlich nicht gut, sollte man auf jeden Fall die Finger davon lassen. Eine weitere Möglichkeit ist es, im Tierheim nach Ratten zu fragen, die abgegeben wurden, und diese zu adoptieren. Zum einen sind die Tiere in der Regel günstiger, außerdem gibt man den Tieren die Chance auf ein schönes, restliches Rattenleben.

 

Grundausstattung

Du brauchst ein Rattengehege, das groß und geräumig ist. In das Gehege gehören Zubehör und Einrichtungsgegenstände wie Näpfe, Tränken, Schlafhäuschen, Kuschelnester, Spielzeug und Beschäftigungsmöglichkeiten (z. B. Tunnel, Röhren, Klettermöglichkeiten, Hängematten etc.). Vieles kann man selber basteln, sodass man hier ein paar Euro sparen kann. Ratsam ist auch die Anschaffung einer Transportbox, wenn beispielsweise ein Besuch beim Tierarzt ansteht. Alle Gegenstände gibt es günstig im Handel. Sämtliche Einrichtungsgegenstände kannst Du Dir hier anschauen. +++ Insgesamt musst Du für die Grundausstattung mit ca. 150 € aufwärts rechnen. Da es sich um Gebrauchsgegenstände handelt, muss das ein oder andere wegen Abnutzung mit der Zeit nachgekauft werden.

 

Laufende Kosten

Kosten die regelmäßig anfallen, sind die Ausgaben für Futter und Einstreu. Dafür solltest Du ca. 20 € – 25 € pro Monat einplanen. Beim Futter sollte man nicht auf das Geld, sondern auf die Qualität achten. Je besser und hochwertiger das Futter, desto besser ist das für die Tiere.

 

Tierarztkosten

Die Tierarztkosten können bei Ratten schnell sehr hoch werden. Leider sind die Tiere sehr krankheitsanfällig, weshalb die Wahrscheinlichkeit, dass die Nager mal zum Tierarzt müssen, recht hoch ist. Eine Behandlung kann locker ein Vielfaches dessen kosten, was die Ratte in der Anschaffung gekostet hat. Sinnvoll ist es deshalb, wenn du jeden Monat ein paar Euro für Tierarztbesuche auf die Seite legst. Dann hast du ein kleines Polster, wenn einer der Nager zum Arzt muss.